HUSKJ Versammlung

Am Samstag den 14.09.19 fuhr ich, als Repräsentantin des Jugendbeirates, zur HUSKJ (Hessische Union zur Stärkung Kinder- und Jugendinteressen) Vollversammlung nach Wiesbaden.
Die HUSKJ ist eine Union, die die Kinder-und Jugendinteressen in der Landespolitik vertritt. Sie besteht aus einem Vorsitz, den Abgeordneten und den Jugendbeiräten und -Parlamenten in ganz Hessen, die alle das Ziel der Verbesserung unserer Zukunft haben.
Das aktuell größte Thema der HUSKJ ist es, das offizielle Jugendparlament in Hessen zu werden und um dies umzusetzen arbeiten sie alle sehr zielstrebig und machen sich viele Gedanken was diese Themen angeht.
Persönlich fand ich es sehr angenehm mit den Leuten der HUSKJ zu arbeiten, ihre Meinungen, Ideen und Ziele zu verschiedenen Themen in der Politik zu erfahren, über ihre Vorstellungen für die Zukunft der Kinder und Jugendlichen in Hessen zu lernen und diese mit den aus dem Jugendbeirat zu vergleichen.
Durch diese Union und Zusammenarbeit mit anderen Jugendbeiräten und -Parlamenten aus Hessen, wird eine viel größere Ideenspanne für unsere Zukunft kreiert, die wir nicht nur auf kommunaler Ebene sondern auch auf Bundesebene um vieles verbessern könnten.

Projektwoche „Beteiligung in der Politik“

Die Siebtklässler bei der Ortsbegehung des zukünftigen Basketballplatzes.

Vom 09. bis 13. September bot der Jugendbeirat im Rahmen der Projektwoche an der Einhardschule ein Politikprojekt für die 7. Klassen an. Hinter dem recht allgemeinen Titel „Beteiligung in der Politik“ verbarg sich unter anderem ein Ausflug ins Rathaus, eine Planungswerkstatt zum neuen Basketballplatz oder auch ein Planspiel einer Stadtverordnetenversammlung.

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Jugendbeiratsvorschläge für die Tonne

Bereits letzte Sitzungsrunde hat der Jugendbeirat Seligenstadt den CDU-Antrag um drei Vorschläge zur Verbesserung der Parkbank- und Mülleimersituation in Seligenstadt ergänzt. In der vergangenen Stadtverordnetenversammlung am 02. September wurde über den Antrag abgestimmt – allerdings nicht alle Punkte auf einmal.
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HMS-Bürgerbefragung ist „fiktives Beteiligungskonstrukt“

Nun ist es raus, nach sieben Jahren Leerstand der ehemaligen Hans-Memling-Schule sollen „die Bürger“ entscheiden. Aber wer ist damit gemeint? Wenn es nach der Mehrheit der Stadtverordneten geht, alle Seligenstädter Bürgerinnen und Bürger im Sinne des Hessischen Kommunalwahlgesetzes. Also alle über 18 Jahre alten EU-Bürger, die seit mindestens 3 Monaten ihren Wohnsitz in Seligenstadt haben. Der Bitte des Jugendbeirates, alle Einwohner ab 14 Jahren an der Bürgerbefragung teilnehmen zu lassen, kam die große Mehrheit der „Entscheidungsträger“ in der Stadtverordnetenversammlung nicht nach. „HMS-Bürgerbefragung ist „fiktives Beteiligungskonstrukt““ weiterlesen