Ergebnisse der 21. Jugendbeiratswahl 2019

Nach Stimmenanzahl sortiert.

Altersgruppe 12 – 14 Jahre:
Clara Schymura (107), Pauline Klein (78)

Altersgruppe 15 – 17 Jahre:
Emma Bayer (100), Lorenz Kleipa (99), Simon Rickert (98), Katharina Dehler (95), Hanna Nyssen (89), Tom Kopolt (76), Imke Hillebrand (67)

Altersgruppe 18 – 20 Jahre:
Natalie Weiß (111), Frederick Kubin (107), Nicole Kirchner (85), Barbara Rickert (83), Lucas Braun (71), Tom Handtusch (67), Wenke Hillebrand (47)

Damit geht der Jugendbeirat mit 16 Mitgliedern in die neue Amtszeit, zwei davon haben dieses Jahr das erste Mal kandidiert.
Mit einer Wahlbeteiligung von 15,58 % ist die Wahlbeteiligung zwar im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück gegangen, jedoch immer noch auf einem hohen Niveau verglichen mit früheren Wahlen. Von 1669 Wahlberechtigten nahmen 253 an der Online-Wahl teil.

HUSKJ Versammlung

Am Samstag den 14.09.19 fuhr ich, als Repräsentantin des Jugendbeirates, zur HUSKJ (Hessische Union zur Stärkung Kinder- und Jugendinteressen) Vollversammlung nach Wiesbaden.
Die HUSKJ ist eine Union, die die Kinder-und Jugendinteressen in der Landespolitik vertritt. Sie besteht aus einem Vorsitz, den Abgeordneten und den Jugendbeiräten und -Parlamenten in ganz Hessen, die alle das Ziel der Verbesserung unserer Zukunft haben.
Das aktuell größte Thema der HUSKJ ist es, das offizielle Jugendparlament in Hessen zu werden und um dies umzusetzen arbeiten sie alle sehr zielstrebig und machen sich viele Gedanken was diese Themen angeht.
Persönlich fand ich es sehr angenehm mit den Leuten der HUSKJ zu arbeiten, ihre Meinungen, Ideen und Ziele zu verschiedenen Themen in der Politik zu erfahren, über ihre Vorstellungen für die Zukunft der Kinder und Jugendlichen in Hessen zu lernen und diese mit den aus dem Jugendbeirat zu vergleichen.
Durch diese Union und Zusammenarbeit mit anderen Jugendbeiräten und -Parlamenten aus Hessen, wird eine viel größere Ideenspanne für unsere Zukunft kreiert, die wir nicht nur auf kommunaler Ebene sondern auch auf Bundesebene um vieles verbessern könnten.

Projektwoche „Beteiligung in der Politik“

Die Siebtklässler bei der Ortsbegehung des zukünftigen Basketballplatzes.

Vom 09. bis 13. September bot der Jugendbeirat im Rahmen der Projektwoche an der Einhardschule ein Politikprojekt für die 7. Klassen an. Hinter dem recht allgemeinen Titel „Beteiligung in der Politik“ verbarg sich unter anderem ein Ausflug ins Rathaus, eine Planungswerkstatt zum neuen Basketballplatz oder auch ein Planspiel einer Stadtverordnetenversammlung.

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Jugendbeiratsvorschläge für die Tonne

Bereits letzte Sitzungsrunde hat der Jugendbeirat Seligenstadt den CDU-Antrag um drei Vorschläge zur Verbesserung der Parkbank- und Mülleimersituation in Seligenstadt ergänzt. In der vergangenen Stadtverordnetenversammlung am 02. September wurde über den Antrag abgestimmt – allerdings nicht alle Punkte auf einmal.
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HMS-Bürgerbefragung ist „fiktives Beteiligungskonstrukt“

Nun ist es raus, nach sieben Jahren Leerstand der ehemaligen Hans-Memling-Schule sollen „die Bürger“ entscheiden. Aber wer ist damit gemeint? Wenn es nach der Mehrheit der Stadtverordneten geht, alle Seligenstädter Bürgerinnen und Bürger im Sinne des Hessischen Kommunalwahlgesetzes. Also alle über 18 Jahre alten EU-Bürger, die seit mindestens 3 Monaten ihren Wohnsitz in Seligenstadt haben. Der Bitte des Jugendbeirates, alle Einwohner ab 14 Jahren an der Bürgerbefragung teilnehmen zu lassen, kam die große Mehrheit der „Entscheidungsträger“ in der Stadtverordnetenversammlung nicht nach. „HMS-Bürgerbefragung ist „fiktives Beteiligungskonstrukt““ weiterlesen

Offenes Feedback zur Testphase des Pilotprojekts „kvgOF Hopper“

Der Schein trügt – der Hopper hat nämlich keinen festen Fahrplan

Hop oder Top? Warum der Hopper den Beinamen „Flopper“ nicht verdient, aber es jetzt nach der ersten Testphase in unseren Augen einiges anzupassen gilt, erklären wir euch in diesem offenen Feedback.

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Wurf-Kunst am Main

„Das Runde muss ins Eckige!“ – beim Basketball eigentlich ein unüblicher Spruch.

Es bewegt sich etwas in Sachen Basketballkorb in Seligenstadt. Der im Herbst 2017 am Festplatz abgebaute Korb, wird nun wieder ein festes Zuhause mit festem Untergrund kriegen. Hinter der Flüchtlingsunterkunft („Rotes Haus“) am Wendehammer der Einhardstraße soll das neue Basketballfeld entstehen. Die Gespräche mit dem Kreis, dem das Gelände gehört, laufen positiv.

Solange man allerdings noch auf den Platz warten muss, heißt es derweil „Roter Würfel statt Rotes Haus“ – die Jugendlichen geben dem 9000 Euro schwerem Kunstwerk am Main nun eine Funktion. Not macht schließlich erfinderisch.